
Gemeinsam mit vielen anderen Organisationen kämpfen wir deshalb dafür, diese Kürzungen zu stoppen. Wir sammeln Unterschriften, um die Bundesregierung bei den laufenden Haushaltsverhandlungen eindringlich an ihre Verantwortung zu erinnern und ein klares Zeichen der Solidarität zu setzen.
Jetzt ist es wichtiger denn je, Druck zu machen — für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und echte globale Verantwortung. Solidarität nicht nur versprechen, sondern handeln!
Wer eine sichere und gerechte Welt will, muss in die Zukunft von Kindern investieren — Kürzungen bei humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit verschärfen Leid, Hunger und Chancenverlust, besonders in den ärmsten Regionen.
Solidarität nicht kaputtsparen! – Internationale Hilfe stärken!
An: Bundeskanzler Merz, Finanzminister Klingbeil und die Fraktionsvorsitzenden Spahn (CDU/CSU) und Miersch (SPD)
Krisen und Konflikte spitzen sich weltweit zu. Millionen Menschen kämpfen gegen Hunger, Armut und die Folgen der Klimakrise – besonders Frauen und Kinder. Trotzdem plant die Bundesregierung weitere Kürzungen bei der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei wurde bereits massiv gekürzt, die Gelder für Nothilfe wurden in den letzten zwei Jahren sogar halbiert.
Diese Kürzungen treffen die Falschen. Humanitäre Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit retten Leben. Sie stärken Bildung, Gesundheit, Ernährungssicherheit und Einkommenschancen. Besonders wirksam sind sie dort, wo sie Ungleichheit abbauen und die Rechte von Frauen, Mädchen und anderen benachteiligten Gruppen gezielt stärken.
Wer hier spart, verschärft die Folgen von Krisen: Mehr Menschen hungern, Gesundheitsstationen schließen, Mädchen verlieren ihren Schulplatz und Familien ihre Lebensgrundlage.
Wir fordern Sie auf: stoppen Sie die Kürzungen und investieren sie in Nothilfe und Entwicklungszusammenarbeit!
Sparen Sie nicht bei denen, die unsere Solidarität am dringendsten brauchen. Stärken Sie Menschenrechte und Gleichberechtigung, damit Menschen Hunger, Armut und Abhängigkeiten überwinden können, Frauen selbst über ihr Leben entscheiden und Kinder überall eine Zukunft haben.
Mehr Informationen zu der Petition
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Welche weiteren Organisationen sind beteiligt?
Oxfam, Welthungerhilfe, Brot für die Welt, VENRO und viele andere Organisationen sammeln Unterschriften.
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Was fordern wir?
Im Sommer 2026 starten die Verhandlungen über den Bundeshaushalt 2027. Wir wollen weitere Kürzungen vermeiden, deshalb brauchen wir Ihre Unterstützung.
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An wen sollen die Unterschriften übergeben werden?
Die Empfänger der Petition sind Bundeskanzler Merz, Finanzminister Klingbeil und die Fraktionsvorsitzenden Spahn (CDU/CSU) und Miersch (SPD).
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Wann ist die Übergabe geplant?
Die Unterschriften werden im Herbst 2026 übergeben. Bis dahin möchten wir unser Anliegen gemeinsam mit Ihnen, Ihrer Stimme und Ihrer Unterstützung in die Öffentlichkeit tragen.